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Erfahrungsbericht: Virtuelle Umgebung in VMware Workstation

Verwendete Umgebung:

  • VMWare Workstation 10.0.4 unter Windows7, 64 Bit
  • IPFire als VA heruntergeladen (Version vom 7.7.2015) → download
  • Server als VA heruntergeladen (Version 6.1 vom 7.7.2015) → download
Codezeilen mit „#“ sind unter root auszuführen.
  1. Beim Import der OVF-Dateien werden die OVF-Spezifikationen angemahnt. Den Import trotzdem durch „Retry“ durchführen funktionierte problemlos.
  2. IPFire - Netzwerkkartenkonfiguration: Als root an der Konsole anmelden (Kennwort „muster“) und dann mit
    # setup

    die Netzwerkkartenkonfiguration für GREEN + RED + BLUE den entsprechenden Karten bzw. MAC zuordnen.

  3. IPfire dann sofort per
    # pakfire upgrade -y

    upgraden von Core 91 auf Core 100 (Stand Aug'2016). (dauerte etwas)

  4. Server zunächst per
    # apt-get update
    # apt-get upgrade

    aktualisieren und reboot

  5. Am Server
    # linuxmuster-setup --first

    ausführen. Problem: Beim IPFire wurde kein Reboot durchgeführt, Ursache unklar.

  6. Am Server
    # linuxmuster-ipfire --setup --first
  7. Nochmals
    # linuxmuster-setup --first

    ausführen. Jetzt fand auch ein Reboot des IPFire statt.

  8. Einen PC mit seiner MAC in die Workstations /etc/linuxmuster/workstations aufnehmen und
    # import_workstations

Partitionen des Servers anpassen - vergrößern

Die verwendete VA des Servers hat eine root-Partition mit ca. 500 GB Größe.

  1. Bei den Settings der VM mit der Funktion „Utilities → Expand“ die Größe der Festplatte auf 1000 GB vergrößern
  2. Ein live-iso von gparted herunterladen → http://gparted.org/download.php
  3. In den virtuellen Server ein CD-Rom hinzufügen mit dem gparted-iso
  4. Den Server mit „Power on to BIOS“ starten und als erstes Boot-Device das CD-Rom setzen

mit der grafischen Oberfläche von GParted:

  1. Die swap-Partition /dev/sda2 löschen
  2. Die Partition /dev/sda1 auf ca 1000 GB vergrößern
  3. eine neue Partition anlegen mit Dateisystem „linux-swap“ und Größe z.B. 10 GB
  4. mit „Apply“ die drei Aktionen durchführen lassen
  5. die Partition /dev/sda2 als linux-swap formatieren → mit Apply durchführen lassen
  6. Shutdown des live-Systems

Server:

  1. zuerst CD-Rom wieder entfernen: „Settings → Remove“
  2. Server booten, es erscheinen nun Fehlermeldungen zum „mounten“
  3. Als root anmelden und die Datei /etc/fstab editieren
    # mcedit /etc/fstab

    Die UUID-Einträge löschen und durch die Device-Namen ersetzen:

    ...
    /dev/sda1  /  ext4  usrquota,grpquota,errors=remount-ro  0  1
    ...
    /dev/sda2  none  swap  sw  0  0
  4. Reboot, die Fehlermeldungen sollten nun nicht mehr erscheinen
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